Willkommen in meinem Reich !
  Erlebnisberichte
 

Treffen mit maso

Mein Treffen mit Lady Manuela.

Ich wartete schon eine ganze Weile wie befohlen vor dem Hotel das ich für Lady Manuela buchen durfte. Leider hatte sie bei der Anreise einige Male im Stau gestanden, worüber sie mich per SMS schon unterrichtet hatte.
Einerseits war ich natürlich glücklich darüber auf Lady Manuela warten zu dürfen, andererseits Spannte sie mich damit ungewollt natürlich noch weiter auf die Folter.
Dafür das ich schon den ganzen Tag an sie denken musste hatte sie schon im Vorfeld gesorgt, ich durfte morgens bevor ich das Haus verließ meinen CB 2000 anlegen, und das der von ihr gewünschte Effekt eintrat, kann sich wohl jeder lebhaft vorstellen. Ich bekam sie den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.
Dann die nächste SMS, noch 20 KM.
Und dann dauerte es nicht mehr lange und sie stand in Lebensgröße vor mir.
Ein unbeschreiblicher Anblick, ihr entwaffnendes Lächeln, dazu ein schwarzes Kleid, und Wahnsinns Heels. 
Nach einer kurzen Begrüßung dufte ich ihre Taschen auf ihr Zimmer tragen, wo sie sich nach der Reise frisch machte, um anschließend mit mir eine Kleinigkeit zu essen, besser gesagt, sie aß etwas, und ich trank ein Wasser während wir uns dabei real ein wenig besser kennen lernten. Bei dieser Gelegenheit hatte ich ihr auch die Schlüssel für meinen CB zu überreichen. 
Nachdem ich dann gezahlt hatte, ging es hoch auf ihr Zimmer, wo ich dann die standesgemäße Begrüßung nachholte, von der sie auf dem Parkplatz abgesehen hatte, da dieser gerade sehr gut besucht war.
Jetzt hatte ich mich auszuziehen und Lady Manuela begutachtete mich in aller Ruhe, bevor sie mir ein Halsband anlegte, meine Nippel mit Klammern verzierte und den Spielraum meiner Hände mit Ketten auf dem Rücken einschränkte.
Dann stellte sie mir einige ihrer Schuhe hin, die ich nun reinigen durfte, was sich teilweise etwas schwierig gestaltete, da sich hier und da doch einige Dinge tiefer in den Sohlen festgesetzt hatten wie mir lieb war, und ich meine liebe Not hatte diese Dinge auf sklavenübliche Art zu entfernen.
Aber wie zu erwarten wusste Lady Manuela natürlich um die Problemstellen ihrer göttlichen Schuhe, und kontrollierte das Ergebnis dementsprechend penibel, und mit dem Wissen wo sie zu suchen hatte.
Für das Endergebnis lobte sie mich abschließend, doch da ich dies erst nach ein wenig Kritik hinbekommen hatte, setzte es dafür 40 Peitschenhiebe auf den Allerwertesten, die ich natürlich mitzuzählen hatte.
Während der Schuhreinigung hatte sich Lady Manuela ihre hohen Stiefel angezogen, an denen ich nun demonstrieren durfte, das ich auch ohne Nachhilfe in der Lage war ihr Schuhwerk zu ihrer Zufriedenheit zu reinigen, was mir dann auch gelang.
Lady Manuela meinte zu einem romantischem Treffen würde auf jeden Fall Kerzenschein dazu gehören, und um den entsprechend zu genießen hatte ich mich auf den Rücken zu legen, damit Lady Manuela mich in aller Ruhe verzieren konnte, natürlich mit ihrem unbeschreiblichen Lächeln im Gesicht.
Als sie zufrieden war mit ihrem Werk, nahm sie mir die Klammern ab, und gönnte mir ein wenig Erholung, bevor ich mich wieder anziehen durfte und Lady Manuela leider verlassen musste.
Danke Lady Manuela für dieses unvergessliche Treffen. 

 


Ein Tag mit Drecki

Es war mal wieder soweit, ich hatte Lust shoppen zu gehen, diesmal sollte es eine Tour durch mehrere Supermärkte bzw. Drogeriemärkte werden. Lady Manuela hat mich dabei begleitet und ich denke sich ganz gut amüsiert, nicht nur über mich sondern auch über die ganzen glotzenden Leute. Ob die wohl alle noch keinen Drecki in High Heels gesehen haben? Naja, egal. 

   

Ich wollte zum einen ein paar Sachen für mich einkaufen und für den weiteren Tag mit Lady Manuela waren auch noch ein paar Lebensmittel notwendig. An den ganzen Milka-Regalen blieben wir dann auch noch hängen, eine bunte Mischung eben was wir in den sieben Läden und einer Tankstelle einkauften.

Zu meiner großen Freude hatte ich die Ehre, Lady Manuela ins Nagelstudio zu begleiten.
Ihre Nägel hatten wieder einmal eine Auffrischung nötig.

Ich chauffierte Lady Manuela direkt zum Nagelstudio. Brav öffnete ich die Tür des Nagelstudios
und ließ sie eintreten. Ich nahm ihr den Mantel ab und hängte diesen an die Garderobe.
Lady Manuela nahm am Tisch Ihrer Nagelstylistin Platz. Was geschah? Bot diese mir doch tatsächlich auch einen Stuhl an, was Lady Manuela sofort unterband und mir meinen Platz zeigte. Natürlich zu ihren Füssen. Ich versuchte es mir am Boden etwas bequem zu machen, denn meine Aufgabe sollte ja zeitlich intensiv werden. 

  

Während die Nagelstylistin mit dem Verwöhnprogramm der Hände begann, machte ich mich daran die Schuhe von Lady Manuela sauberzulecken und auf Hochglanz zu bringen.
Ausgiebig leckte ich die Sohlen und Absätze sauber.
Auch die fiese Sohle ließ meine Zunge über sich ergehen.
Nachdem nun die Schuhe sauber waren durfte ich ein besonderes Verwöhnprogramm beginnen.
Ich zog Lady Manuela die Schuhe aus und begann ihre wunderschönen in schwarze Nylons gehüllten Füße zu massieren. Da sah ich doch bei mir einen eingerissenen Fingernagel. Gut, daß wir im Nagelstudio waren und es eine Nagelfeile gab. Schnell meinen Nagel repariert und es konnte losgehen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich die edlen Nylons beschädigt hätte.
 
 

Ich begann zuerst sanft mit der Massage Ihrer Füße, ich spürte die Feuchtigkeit der Nylons an den Fußsohlen, schließlich trug Lady Manuela die Schuhe schon seit Stunden.
Zwar sollte Lady Manuela die Massage genießen, aber auch für mich war es ein wunderschönes Gefühl und ich genoß es sehr ihre Füße zu spüren, die Feuchtigkeit zu spüren, den Duft Ihrer Füße zu riechen. Mal sanft, mal hart massierte ich die Füße und ihre Unterschenkel, ich wechselte immer wieder zwischen den beiden Füßen ab.

Lady Manuela und die Nagelstylistin unterhielten sich und amüsierten sich köstlich über mich. Im Laufe der Zeit kam es doch tatsächlich zu einem Nebenjobangebot für mich.
Die Nagelstylistin meinte es wären immer wieder Damen da die sich eine Nackenmassage wünschten. Diesen wird sie mich mal für das komplette Verwöhnprogramm anbieten.

Nach weit über einer Stunde waren die neuen Nägel fertig und ich musste leider die Fußmassage beenden. Ich half Lady Manuela zuerst wieder in ihre Schuhe und dann in ihren Mantel.

Das Zahlen durfte ich natürlich auch (sehr gerne) übernehmen.
Wir verabschiedeten uns und gingen wieder zum Auto.

Vielen Dank. Lady Manuela, für dieses Erlebnis.
Es war mir eine große Freude, Sie verwöhnen zu dürfen.

Treffen mit Lady Manuela. Sie hatte sich einen besonderen Treffpunkt ausgedacht, sie ging mit mir ins „Puff“.

Lady Manuela führte mich in ein extra für uns reserviertes und vorbereitetes Zimmer. Dort hatte sie einen halben Wäscheschrank schön sauber ausgebreitet. Ich wusste ja, daß ich die von mir ersteigerten Wäschestücke jetzt bekommen sollte. Und sie hatte mir auch angekündigt, speziell für mich noch ein paar weitere Stücke dazu zu nehmen. Aber das was ich hier sah, machte mich sprachlos, ich wusste nicht wie mir geschah. Liebevoll hatte Lady Manuela, die ganzen Stücke sortiert, die Strümpfe, die Slips, die BH´s getrennt mit einem Geschenkband zusammengebunden. War das wahr oder träumte ich. Nein es war ein Traum, der sich real abspielte. Natascha in mir war überglücklich über die neue Wäsche, neue Kleidchen, neue Heels, eine Handtasche und ein Schminktäschchen mit Inhalt! Ja, ich gestehe, Lady Manuela, hat mich überrascht, begeistert und glücklich gemacht und dafür bin ich dankbar.
Nun begann meine Verwandlung in Natascha. Ich durfte Lady Manuela verschiedene Sachen vorführen und mich darin von ihr fotografieren lassen. 

 

Nach einigen Fotos schickte sie mich auf den Laufsteg, quer durch den Flur, sie drehte die Musik lauter, und ließ mich für sich laufen. Naja nicht wirklich perfekt, aber es wurde dann schon etwas besser. Anfangs zu langsam und mit zu wenig Hüftschwung, das werden wir noch üben müssen. Mit der Anfeuerung von ihr wurde es besser…

Nun kommt der Höhepunkt des Tages – Natascha die Puffputzschlampe.

Mit neuem Outfit stand ich vor Lady Manuela, sie nahm eine weiße Schürze, die ich mitbringen durfte und schrieb ganz groß mit edlem Lippenstift darauf „Lady Manuelas Puffputzschlampe“. Ich band mir die Schürze um und es ging ab in die Küche.
Die Arbeit wartete.
Zuerst mal den Tisch abräumen und saubermachen, ich sollte für Lady Manuela und die Damen des Hauses einige Häppchen zubereiten. Kleine runde Vollkornbrotscheiben bestrich ich dünn mit Butter und legte Räucherlachs darauf, bzw. auf die anderen Käse und Weintrauben. 

 

Die Teller garnierte ich mit Erdbeeren, Weintrauben und gefüllten Mini-Tomaten und Peperoni. Natürlich war ich den anwesenden Damen zu langsam und wurde mit den passenden Kommentaren bedacht.
Lady Manuela hatte an alles gedacht, perfekt, damit ich nicht verdurstete, reichte sie mir auch ein Glas zu trinken. Ich ahnte etwas, als ich die Farbe sah. Welch große Ehre von ihr etwas ganz besonderes zu bekommen. Ich habe diesen göttlichen Saft genossen, ein wundervoller Geschmack. Aber es sollte sich noch rächen, daß ich hier schon alles getrunken habe um meinen Durst zu stillen.
Störend bei den Arbeiten waren meine langen Haare, ich brauch dringend ne neue Frisur, ständig hingen die Haare ins Gesicht, zumindest der Pony muß mal geschnitten werden. So, nun begannen die Damen zu essen. Wie meinte Lady Manuela dann: Hier ist ein Teller, wenn irgendwas nicht schmeckt werft es hier rein oder spuckt es rein, das bekommt unsere Schlampe dann später. Und so füllte sich mein Teller, ja mein ganz persönlicher Sklaventeller, den ich von Lady .... bekommen hatte. Hier gilt mein besonderer Dank Lady ..., dafür daß ich bei dieser Gelegenheit den Teller einweihen durfte.

Ich räumte alles übrige in den Kühlschrank und begann dann mit dem fälligen Abwasch, denn ich wurde schon erwartet, das Geschirr des letzten Tages stand noch herum. Damit ich keinen Unsinn machen konnte legte mir Lady Manuela noch Handschellen an und so ging es an den Abwasch. Die Damen amüsierten sich köstlich und meinten wieder einmal, daß bei mir mal ein paar Haare weg müssen. Irgendwie kam dann mal wieder ein Kommentar und ich war so ehrlich zuzugeben, daß in meiner Tasche noch etwas Spielzeug war. Lady Manuela ließ sich dies nicht zweimal sagen und holte es……wenige Sekunden später hatte sie die Nippelkette an mir befestigt. 

 

Ich sah auch wie sich mein Teller weiter füllte. Auch durfte ich als Spucknapf herhalten. So der Abwasch war nahezu fertig, Lady Manuela verließ mal kurz die Küche.
Was macht da die eine Dame, stellt den Mülleimer mitten hinter die Tür. Es kam wie es kommen musste, Lady Manuela kam voller Elan zurück in die Küche und stolperte fast über den Mülleimer, oh je. Dieser fiel um, alles verbreitete sich am Boden, Lady Manuela, hatte auch noch ihre Pantoletten dabei verloren und die lagen nun mittendrin. Gut, daß der Abwasch fertig war, ich sah meine neue Aufgabe.
Ich kniete mich auf den Boden und leckte zuerst die Pantoletten sauber um diese an Lady Manuela zurückzugeben. Der Boden sah böse aus, Apfelreste, Pommes Frites, Zitronenschalen, unzählige Zigarettenkippen und endlos Zigarettenasche. 



Ich machte mich daran all dies mit dem Mund wieder einzusammeln und zurück in den Eimer zu spucken. Auch die ganze Asche leckte ich auf und spuckte es zurück in den Eimer. Naja, da hatte ich schon mal leckereres im Mund. Der Geschmack war in dieser Kombination schon ziemlich heftig. Im Laufe der Zeit hatte ich mehrmals zu kämpfen, der Würgereiz nahm zu.
Doch in diesen Momenten zeigte Lady Manuela wahre Größe. Sie nahm genau wahr, wie es ihrer Schlampe ging. Sie unterbrach mich und gab mir Wasser zum Mund ausspülen, denn ich hatte ja leider mein besonderes Getränk schon gierig ausgetrunken. Anderen Ladys wäre es vielleicht egal gewesen, doch dies hat mich sehr beeindruckt, wie genau sie alles registrierte. Voller Hochachtung danke ich Lady Manuela dafür.
Brav leckte ich den Boden sauber, ich versuchte in jede Ecke zu kommen. Nun wurde ich von den Handschellen befreit und ich durfte mit dem Wischmopp den Boden der Küche nochmals komplett aufwischen.

Die Damen waren soweit auch gesättigt, so daß ich nun auch essen durfte. Ich kniete wieder am Boden und Lady Manuela stellte mir meinen persönlichen Teller vor die Nase. Ich begann zu essen, auch wenn die Kombination aus vorgekautem Lachs und Erdbeeren gewöhnungsbedürftig war. Doch nicht genug, auch gegen einen Hund von den Damen musste ich meinen Teller verteidigen. Der Teller war bald leer und ich auch etwas gesättigt.
 


Es wurde Zeit für eine Tasse Kaffee für Lady Manuela. Ich stellte den Wasserkocher an und bereitete ihren Kaffee. Auf Knien überreichte ich ihr diesen. Sie befahl mich dann auf alle Viere und ich wurde zu ihrem Tisch umfunktioniert, als ihr ganz persönlicher Diener.
 


Ein perfekter Abschluß eines wunderschönen Tages!




Kennenlerntreffen mit meiner Zahlmade in FFM


Wenn es nach dem Wetter gegangen wäre, hätte es kein Tag werden sollen,
den man nie Vergessen wird, und der mein weiteres Dasein bestimmen sollte.
So wie das Wetter, so begann er Eigentlich auch, der Tag.
Piggie war erst Nachts um 3 Uhr aus Köln gekommen, und somit war es dann wohl nebend der Müdigkeit auch die Vorfreude,
die mich Wohl zu Gut hat Schlafen lassen, sodaß ich Verschlafen habe, und Lady Manuela, wartend in Frankfurt stand.
Als mich dann endlich eine Ihrer SMS weckte, brach eine Welt für mich zusammen, ich habe das Treffen meines Lebens, und dann dies.
Nachdem wir dann Telefoniert hatten, wo SIE mir Ihre ganze Dominanz hat spüren lassen, fand das Treffen dann doch noch statt, und dies wohl auch nur, weil SIE Unvergleichbar ist, denn jede andere Lady hätte gesagt, "schönen Tag, schönes Leben". Es sollte kein Treffen sein wo es eine Session geben sollte, sondern man wollte sich erst einmal nur Persönlich kennenlernen, nachdem man sich per Chat nun schon 1 Jahr kannte.
Es war eine Begrüßung, die wohl eher als Ungewöhnlich zu bezeichnen ist, denn es war, als wenn wir uns schon Tausendmal gesehen hätten. Natürlich muss ich auch gestehen, dass ich meine Devotheit schon sehr sehr lange Auslebe und bisher auch nur Real, ich somit schon viele Ladys in Studios, auf SM-Events, SM-Partys, Fotosessions und durch meine früheren Ladys kennengelernt habe, und es mir nicht die Sprache nimmt, wenn eine atemberaubende Lady vor mir steht,
denn dass ist Lady Manuela, ohne jeden Zweifel.
Ich würde etwas Verheimlichen, wenn ich es nicht sagen würde, das Ihre Worte und Offenheit mich in den Bann gezogen haben, denn es gab auch die Momente wo man gemeinsam Lachen konnte
und dann auch Gleichzeitig zu spüren bekam,
dass man nur Sklave ist.
Wir suchten uns ein sehr schönes Restaurant, wobei wir nicht ganz die Aussergewöhnlichkeit der Räumlichkeit nutzen konnten, da der Blick auf ganz Frankfurt durch Nebel und Regen genommen war, trotzdem hatte ich den Eindruck, dass Sie es Genossen hat.
Es begann ein Gespräch, was mir Ihre Einzigartigkeit zeigte. Ich bin eines Ihrer vielen Zahlschweinchen, doch während dieser ganzen Stunden, die Sie mir schenkte, fiel dass Wort GELD nicht einmal, trotzdem lag der Hauch des Geldes, ständig über diesen unvergesslichen Nachmittag, der mein weiteres Leben als Zahlschweinchen & Sklave verändern wird.
Ich erzählte IHR nun meinen bisherigen Werdegang, obwohl SIE natürlich fast alles schon wusste, aber es ist ebend was anderes, wenn man sich Gegenüber sitzt, sich in die Augen schaut, und die Reaktionen im Gesicht seiner Lady sieht, die manchmal doch sehr Geheimnisvoll und Eiskalt Lächelnd waren.
Immer wieder horchte SIE auf, und deutete mir mit gezielt gewählten Worten an, was sich für mich Ändern sollte, würde und was SIE von mir Erwarte.
Sie sprach es nicht Direkt aus, sondern wählte gekonnt eine Form, die mich Beschäftigen würde die nächsten Stunden, Tage und Wochen, dass war Wohl auch Ihr Ziel für dieses Treffen, was SIE spielend mit Ihrer unverwechselbaren Klasse & Dominanz erreicht hat, und dafür Danke ich IHNEN Lady Manuela.
Vielleicht lag es auch daran, weil ich IHR wenige Tage davor sagte, dass ich noch nicht jeden Morgen und Abend an SIE denke, aber an diesem Nachmittag sorgte SIE dafür.


Es sollte wie gesagt ein persönliches Kennenlernen werden ohne Rohrstock und Peitsche, doch diese Stunden haben Verdeutlicht, dass es mehr war als nur ein Kennenlernen, nehmlich der Beginn einer Reise in das bizarre Paradies meiner Lady Manuela mit all Ihren Facetten, in dem ich ganz Tief versinken und leben möchte, auch wenn es für mich ein Komplett neuer Weg ist.
Ich hoffe nun Lady Manuela, dass es auch für SIE ein unvergesslicher Nachmittag war, und noch viele schön geheimnisvoll bizarre Wochen, Monate und Jahre folgen werden.

In tiefer Ergebenheit Ihr Piggie Sklandy



Dies sind die gedanken ( email)von drecki mit dem ich einen für mich sehr schönen tag
in fürth verbracht habe aber lest selbst

Hallo verehrte Lady Manuela,

es hat etwas länger gedauert, aber nun habe ich die Zeit Ihnen noch ein paar persönliche Zeilen zu schreiben. Einige Worte mit etwas Abstand zum Erlebten und persönlich für Sie, nicht irgendwie übers Forum.
Ach ja, die DVD habe ich eben verpackt, schicke ich Montag ab und sollte Dienstag bei Ihnen sein.

Es war für mich eine große Freude Sie persönlich zu treffen. Im nachhinein darf ich Ihnen sagen, es war ein wunderschönes Treffen, das glaube ich uns beiden viel Spaß gemacht hat. Ich habe mich die ganze Zeit bei Ihnen sehr sehr wohl gefühlt, Sie gaben mir jederzeit ein perfektes Gefühl.
Es war sehr schön sich von Ihnen zu leiten und führen zu lassen, Sie hatten wirklich jede Minute mein vollstes Vertrauen. Ich fand es toll, wieviel Spaß wir miteinander hatten und sogar beide lachen konnten, eine ganz tolle Atmosphäre. Für mich als Schuh und Fußfetischist war es natürlich eine große Freude Ihre Schuhe sauberzulecken, Ihnen dann auch noch die neuen Sandaletten anziehen zu dürfen. Einfach klasse.

Für ein erstes Treffen wunderbar und es lässt wie ich finde für weitere Treffen noch viele Steigerungsmöglichkeiten zu. Irgendwie war es fast schade, Sie dauernd so entspannt zu erleben,
irgendwie war ich wohl zu zahm, zu brav und zu gut erzogen.
Andererseits muß ja nicht alles eine Strafe sein, vielleicht wäre manch eine Reaktion von Ihnen sogar ein ganz besonderes Lob für mich. Vielleicht spreche ich gerade in Rätseln. Was mir durch den Kopf geht und ging, war der Beginn unseres Treffens, die ersten Minuten. Sie in Leder mit den Lederhandschuhen, die mir dann auch nicht mehr aus dem Kopf gingen. Ich glaube ich hätte gerne Ihr Leder ganz nah an mir gespürt, egal ob Sie auf mir sitzen würden oder ich Ihre strenge Hand zu spüren bekomme. Ich denke ein paar Schläge mit Ihrer Hand auf meinen Hintern oder auch die eine oder andere Ohrfeige könnte ich mir gut vorstellen, nicht nur als Strafe.Lady Manuela, ja ich gebe es zu, ich sehne mich insgeheim danach noch einiges mehr mit Ihnen zu erleben, in debisherigen Art mit Steigerungen, als auch mit weiterer Erziehung. Gerne würde ich auch Ihre strengere Seite kennenlernen, da ich Ihnen vertraue und mich gerne bei hnen fallen lassen würde, denn ich weiß, Sie fangen mich wieder auf. Ein paar Dinge haben Sie ja schon angesprochen und mich danach gefragt, offen bin ich nahezu für alles, Tabus kenne ich nur wenige. Gerne würde ich für Sie Schmerzen ertragen, egal ob auf meinem Hintern mit Ihren Händen oder Schlaginstrumenten, egal ob mit Wachs auf meinem Körper oder auch mit allen anderen Spielzeugen, ich habe zu Ihnen das Vertrauen Ihnen meinen ganzen Körper zum Spiel zur Verfügung zu stellen.Aber das werden wir ja sehen. Ich bin sehr glücklich über unser erstes Mal und danke Ihnen dafür, daß Sie bereit für eine Fortsetzung sind. Ich freue mich auf alles was wir beide noch miteinander erleben dürfen.Ihnen alles Gute weiterhin und bis bald.
drecki

und dieser bericht stammt aus dem Bossgirlforum den er dort veröffentlicht hat
Drecki trifft Lady Manuela

Ich freue mich sehr, über mein Treffen mit der zauberhaften Lady Manuela berichten zu dürfen:

Wieder mal war ich leicht nervös, denn was würde mich erwarten? Ich war glücklich, als ich bei Lady Manuela angekommen bin. Sie bat mich herein und wir wechselten ein paar Worte zur Begrüßung und einem kleinen Kennenlernen.

Lady Manuela befahl mir dann meinen Pulli auszuziehen und mich auf den Boden zu knien. Sie legte mir ein Lederhalsband um. So hatte ich zu warten, bis sie kurz darauf wieder zurückkam, mit dem ersten Paar dreckiger Schuhe, braunen sexy Stiefeletten, die beim Strandspaziergang gut dreckig geworden sind. Wie ich sah wartete viel Arbeit auf meine Sklavenzunge. Mit gewohnt viel Leidenschaft und Hingabe leckte ich das Paar sauber und nahm den ganzen Dreck genüßlich auf. Heruntergefallene Dreckkrümel leckte ich natürlich brav vom Boden auf. Es gefiel mir sehr, wie sich Lady Manuela über mich lustig machte. Zu meiner Freude war sie voll des Lobes über meine Putzleistung. Lady Manuela meinte das wäre ja nur die leichte Übung, es kämen ja noch die anderen Stiefel. Zwischendurch durfte ich mein Sklavenmaul auch als Aschenbecher zur Verfügung stellen. Die Lady kippte mir die Asche in den Mund und löschte am Ende die Zigarette auf meiner Zunge.

 

Der vollkommene Aschenbecher. Aber auch als Spucknapf wurde ich benutzt, was mir sehr gefiel. Lady Manuela verließ das Zimmer und ich wartete brav. Sie kam zurück und trug nun die tollen roten sexy Lack-Overkneestiefel. Sie nahm Platz und begutachtete sehr zufrieden die fertigen Stiefeletten. Nun durfte ich mit den Stiefeln beginnen, direkt an ihren Füssen. Ich kniete vor ihr, ich legte mich auf den Rücken um direkt am Boden unter ihre Sohlen zu kommen. Sehr vorsichtig weichte ich den Schlamm auf und lutsche alles sauber. Mehr und mehr wich das braun und das glänzende Rot kam zum Vorschein. Um es sich bequem zu machen zog sie die Stiefel nun aus und gab sie mir in die Hand. Ich durfte diese so weiter sauberlecken und Lady Manuela benutzte meinen Rücken um darauf ihre Beine abzulegen. Wunderbar dieser Lady als Fußhocker zu dienen. Lady Manuela war mehr als zufrieden mit dem perfekten Schuhputz. Nun musste natürlich noch der Boden saubergeleckt werden. Insgesamt lieferte ich wohl eine tadellose Leistung. Nach rund 2 Stunden war der Schuhputz beendet. 

  

Es war mir eine Freude nun Lady Manuela die als Geschenk mitgebrachten neuen Heels direkt an Ihre in Nylon gehüllten Füße anziehen zu dürfen. Die Sandaletten passten perfekt und zierten ihre Füße.
 


Anschließend wollte Lady Manuela shoppen gehen, mit mir als Hündchen an ihrer Leine. Wir zogen uns an und fuhren in die Innenstadt. Ich durfte die Lady chauffieren. Zentral stellten wir uns ins Parkhaus. Ein Halsband hatte ich ja schon die ganze Zeit um und so befestigte sie daran die Leine. Nun ging es für mich auf allen Vieren in die Stadt. Ups, zuerst mal vom zweiten Stock des Parkhauses durch das Treppenhaus nach draußen. Und schon die ersten Passanten, die sich an der Treppe an mir vorbeidrängelten. Lady Manuela meinte zu ihm, es dauert bei mir noch etwas, wir üben noch. Unten angekommen führte sie mich durch die Straße, vorbei an glotzenden Menschen. Um mich herum sah ich nur Beine, welch Perspektive, doch etwas ungewohnt. Heftiger Wind und etwas Regen, bei dem Wetter jagt man doch keinen Hund raus. Doch weiter ging es in der Fußgängerzone, Passanten fragten mein Frauchen, was das soll, sie sagte nur „ich gehe Gassi mit meinem Hund und hier herrscht doch Leinenpflicht, oder?“. Der erste brauchbare Laden, den sie fand war H & M, sie ging hinein, ich tappste hinterher. Sie schaute mal am einen Kleiderständer, mal am anderen. Doch auf einmal wurden wir unterbrochen, man bat uns dies zu unterlassen. So stand ich auf und wir verließen den Laden. Vor der Tür ging ich wieder auf allen vieren weiter, doch die Passanten ließen uns spüren, daß sie mit uns nichts anfangen konnten. Lady Manuela bat dann zweimal jemanden uns zu fotografieren. Nun ja, bei dem Wetter machten wir uns dann auf den Rückweg zum Parkhaus. Ich chauffierte uns zurück. 



So endete, wie immer viel zu schnell ein toller Tag. Ich danke Ihnen Lady Manuela für die schönen Stunden. Ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung........vielleicht im Nagelstudio. 


von SklaveB

Am Sonntag habe ich Lady Manuela persönlich kennen gelernt. Sie hatte
mir eine Nachricht geschickt, wann sie ankommt . Leider stand sie in
Stau und sie verspätete sich . Dann hörte ich meinen Namen und ich
sollte antreten , ich fühlte mich zu erst wie ein kleiner Junge .Aber
ich war trotzdem froh das sie angekommen war und das warten ein Ende
hatte. Nach der Begrüssung durfte ich ihr Auto auspacken . Sie hate
wenig Zeit und sie war auch gestresst von der Fahrt ,trotzdem nahm sie
sich noch ein bissen Zeit für mich . Sie machte noch einen neuen Termin
aus und da möchte sie mich richtig kennen lernen. Ich freue mich schon
drauf.













 
  Copyright by Lady Manuela 2007 - 2012